Tag: weltreise


Einmal Sorgenfrei to go, bitte. Eine Expedition zu den verflixten Gründen unserer Angst

So viele Entscheidungen. So viele Optionen. So viele Konsequenzen. So viel Unsicherheit. So viel Angst. Je mehr wir uns mit uns selbst auseinanderzusetzen, desto mehr hinterfragen wir die Strukturen, in denen wir uns bewegen und finden uns in Situationen wieder, die große Entscheidungen von uns verlangen und nicht selten auch einen Richtungswechsel und einschneidende Veränderungen bedeuten. Und Veränderungen konfrontieren uns immer auch mit unseren großen und kleinen Ängsten.

Von großen Träumen, kleinen Wundern und Avocado Toast

Wovon träumst du? Also, wovon träumst du wirklich? Was ist deine Vision, wenn du deine Logik mal außen vor lässt, deinen Erfahrungsschatz ignorierst, zum hoffnungslosen Optimisten wirst, dein Herz sprechen lässt und groß denkst – richtig groß? In einer Welt, in der alles möglich ist, in der du alles verwirklichen kannst, wie sieht da dein Leben aus?

Die Sache mit Yin und Yang. Oder: Mein Leben zwischen „Hari Om“ und „Mahlzeit“

Ich wollte immer schon weg. Jetzt bin ich wieder da. Fast ein Jahr ist vergangen, seit ich von diesem völlig verrückten Trip durch Mittelamerika, Südostasien, Indien und Marokko zurückgekehrt bin. Verreisen ist leicht. Zurückkehren ist schwer. Denn wie sagte schon Peter Fox: „Mein altes Leben schmeckt wie’n labbriger Toast.“

Back to reality. Oder: Wie aus yogaworldtravel New Moon Yoga wurde

Kommt das nur mir so vor oder dreht der Planet sich auf einmal irgendwie schneller, auf einer anderen Umlaufbahn … in einer anderen Galaxis? Seit Oktober bin ich zurück von meiner Weltreise und mein Handtuch hängt wieder an Ort und Stelle – im heimischen Badezimmer. Doch seitdem hat sich so viel verändert. Eigentlich alles. Oder hab nur ich mich verändert?

Ich bin wieder da

… und habe einen Flug in Reihe 13 überlebt, die es normalerweise gar nicht gibt. Jetzt ist es also offiziell – ich bin ein kosmisches Kind und stehe unter dem Schutz des Universums.

Danke


Nachdem ich nun zwei Tage ausgiebig in Selbstmitleid ob meiner unausweichlichen Rückkehr nach Deutschland gebadet habe und die Melancholie selbst vor meiner Yogamatte nicht halt gemacht hat, ist mir dann heute doch mal bewusst geworden, dass man seine letzten Reisemomente auch durchaus sinnvoller verbringen kann. Ja, bisschen spät, ich weiß. Aber wenn einen das olle Selbstmitleid erstmal gepackt hat, stopft es einem ganz schnell den Kopf mit Trauerwatte aus, damit man ja nicht auf die Idee kommt, sich womöglich daran zu erinnern, dass es ja eventuell auch den ein oder anderen winzig kleinen Grund geben könnte, ein glücklicher und dankbarer Mensch zu sein anstatt ein Häufchen Elend im Orient.

Going home 

Vor der Reise war ich ein bisschen nervös und aufgeregt, in erster Linie aber neugierig auf alles, was vor mir lag. Ich hatte ja nichts zu verlieren. Hätte mir das Reiseleben nicht gefallen, wäre ich eben einfach wieder umgekehrt. Alle Abschiede waren auf sechs Monate begrenzt, kein Grund also für dramatische Abschiedsszenen oder Heimweh.

„Ich hab die ganze Welt gesehen …

… von Singapur bis Aberdeen, wenn du mich fragst, wo’s am schönsten war, sag ich …“ na, jedenfalls nicht Sansibar! (Achim Reichel, Aloha Heja He)

Stay wild moon child

Und wieder bin ich am Flughafen. Es ist mein Abschied von Indien. Und es ist Vollmond. Sonne und Mond stehen sich also genau gegenüber … und wir stehen dazwischen und bewundern diese riesige, geheimnisvoll leuchtende Kugel am Himmel.

Hey, ab in den Süden! Oder: Ein bisschen Frieden


Indien ist wunderschön, aber hier und da auch ein klitzekleines bisschen, na sagen wir mal, anstrengend. Ganz Indien? Nein! Im tiefen Süden, jenseits des Großstadtchaos von Delhi oder Mumbai, in Kerala, da ist es nicht im geringsten anstrengend, sondern ausschließlich wunderschön.