Tag: don’t panic


Allein auf Reisen

 In den letzten Tagen habe ich viel darüber nachgedacht, ob und wie mich das Alleinreisen verändert hat und ob und wie sich diese Veränderungen auf mein Leben nach der Reise auswirken werden. Und da mein malaysischer Wahrsager mir dazu geraten hat, meine Gedanken aufzuschreiben, komme ich diesem Rat nun mach. Ich will ja meinem Glück nicht im Wege stehen.

Zuversicht

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie gut das Schicksal doch für uns sorgt. Gestern zum Beispiel hat es mich zugegebenermaßen doch ein wenig Überwindung gekostet zum Yoga zu fahren. Das lag nicht zuletzt  daran, dass ich der plötzlich herrschenden Windstille nach Orkantief Niklas nicht so ganz über den Weg trauen wollte. Der Sturm hat in den letzten Tagen alles verweht und verwüstet, was nicht niet- und nagelfest war. Mich erwischte es ein Mal ganz klassisch auf dem Fahrrad und ein zweites Mal zuhause auf dem eigentlich sicheren Sofa, als Niklas plötzlich nicht mehr nur an den Baumwipfeln und Hausdächern zerrte, sondern es plötzlich auch auf meine Zuversicht und meinem Optimismus abgesehen hatte.

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„Don’t panic!“ oder: Von der Kunst die Nerven zu bewahren

Still in Hamburg – still alive and kicking. Gestern allerdings ist mir zum ersten Mal aufgefallen, das die Vorbereitungsphase eines solchen Reisevorhabens tatsächlich enorme Stimmungsschwankungen birgt. Und gestern war definitiv ein absoluter Höhepunkt – im positiven Sinne.

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